Olmo Gölz M.A.

Lehrbeauftragter

Olmo Gölz unterrichtete im Frühjarssemester 2016 das Proseminar "Der Iran-Irak-Krieg".

Olmo Gölz war bereits im Frühjahrs- und im Herbstsemester 2014 Lehrbeauftragter am Seminar für Nahoststudien der Universität Basel. Er unterrichtete im FS 2014 das Proseminar "Geschichte der Beziehungen zwischen USA und Iran" und im HS 2014 zusammen mit Alp Yenen das Proseminar "Helden und Heroisierungen im Nahen Osten".

Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Orientalischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  im Projekt „Men of Disorder“ und Forschungsstipendiat im Sonderforschungsbereich „Helden-Heroisierungen-Heroismen“ in Freiburg. Von 2012 bis 2013 war er als Lehrbeauftragter am Orientalischen Seminar in Freiburg tätig.

Geboren und aufgewachsen in Hannover, absolvierte er sein Abitur an der Schule Schloss Salem bei Überlingen am Bodensee. Während seines Studiums der Islamwissenschaft und älteren deutschen Literatur und Sprache (BA, 2010) war er bereits als studentische Hilfskraft am Orientalischen Seminar in Freiburg tätig. In seinem Masterstudium der Islamwissenschaft wählte er die Spezialisierung Iranistik (MA, 2012) und war als wissenschaftliche Hilfskraft und Tutor zu den Grundlagenvorlesungen tätig. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit dem literarischen Feld im vorrevolutionären Iran.

Seit Okt. 2012 ist Olmo Gölz Doktorand bei Prof. Dr. Tim Epkenhans in Freiburg. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter im vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt „Men of Disorder“ von Prof. Dr. Epkenhans, forscht Olmo Gölz über Maskulinitätskonfigurationen und urbane Gewalt im modernen Iran. Weitere Forschungsinteressen liegen in der jüngeren Geschichte Irans und im Islam zwölferschiitischer Prägung.